Rückenschule

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Das sind Übungen zur Verminderung oder Vorbeugung bei Rückenschmerzen.

Kurse werden z.B. von Fitnessstudios, Krankenkassen, Ergotherapeuten, Krankengymnasten und Physiotherapeuten angeboten. Ziel ist, die relevanten Muskelgruppen zu stärken und so die Wirbelsäule zu entlasten, da die Muskulatur mit zunehmendem altersbedingtem Verschleiß als Stütze der Wirbelsäule immer wichtiger wird. Neben den regelmäßigen Übungen wird auch das Bewusstsein für eine rückenfreundliche Haltung im Alltag gefördert. Einer der Mitbegründer der Rückenschulbewegung war Hans-Dieter Kempf.

Sinnvoll sind solche Aktionen vor allem dann, wenn noch keine Beschwerden aufgetreten sind. Regelmäßig kommen Patienten aber erst dann auf die Idee, solche Angebote wahrzunehmen, wenn bereits Beschwerden vorliegen. Ob die Rückenschule in diesem Stadium nutzt, hängt in hohem Maße von der Qualifikation des Trainers ab. Besonders wichtig ist, dass sich der Trainer auf die individuellen Voraussetzungen des einzelnen Patienten einstellen kann. Dies ist jedoch in einer großen Gruppe erfahrungsgemäß schwierig bis kaum möglich. Deswegen sind anerkannte Rückenschulkurse auf max. 15 Teilnehmer begrenzt und können nur von Sportlehrern und Ärzten mit entsprechender Zusatzqualifikation und Physiotherapeuten durchgeführt werden (§ 20 SGB V).

Fortbildungsangebote

Diese Liste wird automatisch erstellt. Wenn hier Fortbildungsmöglichkeiten fehlen, gibt es hier eine Anleitung, wie man diese Liste ergänzen kann!

Literatur

Weblinks

Gesundheitshinweis
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